Was passiert bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus der Firma?

Die Versorgungsanwartschaft auf Leistungen der bis zu diesem Zeitpunkt umgewandelten Entgeltbestandteile bleibt auch bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus der Firma bestehen

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Welche steuerlichen Vorteile gibt es?

Die aktuell zu zahlende Steuer verringert sich durch den Verzicht auf Teile der Bruttobezüge. Die Versteuerung der Leistungen aus der Pensionszusage beginnt im Regelfall erst mit dem Eintritt ins Rentenalter. Bei einer neben dem Gehalt zusätzlichen Zusage durch den Arbeitgeber, dies erfolgt sehr oft bei Gesellschafter-Geschäftsführern, können erhebliche Rückstellungen in der Bilanz gebildet werden.

Der vollen Steuerpflicht unterliegt auch eine Kapitalauszahlung zu Rentenbeginn.

Allerdings ist in der Regel mit einer erheblichen Steuerersparnis zu rechnen, da die Steuersätze im Rentenalter meist deutlich geringer sind.


Welche weiteren Vorteile bietet die Pensionszusage?

Ein großer Vorteil besteht in der Flexibilität der Auszahlung.

Zum einen kann der zugesagte Kapitalbetrag gesamt ausgezahlt werden

Der Arbeitgeber kann den Zusagebetrag jedoch auch in 3-5 Jahresraten auszahlen. Das mindert die Steuerlast für den Arbeitnehmer.

Die Kapitalzusage kann durch eine Rentenzusage abgelöst werden. Dabei legt der Arbeitgeber die Rückdeckungsversicherung in eine Rentenversicherung an und die daraus resultierende Rente wird dem Arbeitnehmer zugesagt.

Die Versorgungszusage ist ab Beginn gesetzlich unverfallbar.

Die Pensionszusage ist eine zusätzliche Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung.
Bei einer Gehaltserhöhung bleibt durch die Entgeltumwandlung letztlich mehr übrig.

Die Steuerbelastung wird in die Rentenphase verlegt. In der Regel ist dann der Steuersatz niedriger und die Freibeträge höher.

Durch die Verpfändung der Rückdeckungsversicherung ist die sofortige Absicherung gewährleistet.

 

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